Klimagerechtigkeit & Feminismus – One Struggle, One Fight!

Eine gemeinsame Veranstaltung von Fridays For Future Köln und dem Institute of environmental justice e.V.

Am Donnerstag, 22.Oktober, ab 19 h

Aufgrund von Corona wird die Veranstaltung Onliner erfolgen. Anmelden geht unter instituteofenvironmentaljustice@posteo.net

Mit der Erhitzung unserer Atmosphäre um mehr als ein Grad ist die Klimakrise in vielen Regionen der Welt bereits grausame Realität geworden. Dürren, Stürme, Waldbrände und steigende Meeresspiegel bedrohen die Lebensgrundlagen vieler Menschen und verschärfen bestehende Ungerechtigkeiten. Nur wenn wir jetzt endlich die Ursachen der Klimakrise verstehen und gerechte, entschlossene politische Antworten finden, können wir die Klimakatastrophe noch aufhalten.

An der vordersten Front im Kampf gegen die Klimakrise und die damit verbundenen Ungerechtigkeiten sind besonders viele Frauen* zu finden. Ohne ihr Engagement gäbe es keine Bewegung für Klimagerechtigkeit – Für ein gutes Leben für alle. Die zentralen Entscheidungen über Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen sowie über die ökologisch-soziale Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft, werden aber weiterhin von einem kleinen primär weißen, reichen und männlichen Teil der Weltbevölkerung, getroffen.

Während diese auch mehrheitlich zu den Verursachern der Klimakrise zählen, sind es Frauen* in den Ländern des globalen Südens, die als erstes und am stärksten von der Klimakrise betroffen sind: Aufgrund ihrer Stellung innerhalb von Gesellschaft und Familie, die einen geringeren Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Erwerbsarbeit bedeutet und ihnen den Großteil der Care-Arbeit aufbürdet. Gleichzeitig sind es diese Frauen*, die mit viel Stärke und Mut Veränderungen in ihren Gemeinden durchsetzen und international mit lauter Stimme für Klimagerechtigkeit streiten. Frauen* müssen gleichberechtigt in allen Entscheidungsstrukturen, von lokaler bis globaler Ebene beteiligt werden, nicht nur weil sie am stärksten Betroffen sind, sondern weil sie über Kompetenzen, Wissen und Erfahrungen verfügen, ohne die wir die Klimakrise nicht aufhalten werden können.

Mit unserer Veranstaltung „Klimagerechtigkeit & Feminismus“ wollen wir unseren Streit für Klima- und Umweltschutz verbinden mit unserem queer-feministischen Streit für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Antirassismus, um gemeinsam eine bessere, solidarische Weltgemeinschaft aufzubauen.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Klimagerechtigkeit & Feminismus – One Struggle, One Fight!

Eine gemeinsame Veranstaltung der Grünen Jugend Köln und dem Institute of environmental justice e.V.

Am Mittwoch, 21.Oktober, ab 19 h

Aufgrund von Corona wird die Veranstaltung Onliner erfolgen. Anmelden geht unter instituteofenvironmentaljustice@posteo.net

Mit der Erhitzung unserer Atmosphäre um mehr als ein Grad ist die Klimakrise in vielen Regionen der Welt bereits grausame Realität geworden. Dürren, Stürme, Waldbrände und steigende Meeresspiegel bedrohen die Lebensgrundlagen vieler Menschen und verschärfen bestehende Ungerechtigkeiten. Nur wenn wir jetzt endlich die Ursachen der Klimakrise verstehen und gerechte, entschlossene politische Antworten finden, können wir die Klimakatastrophe noch aufhalten.

An der vordersten Front im Kampf gegen die Klimakrise und die damit verbundenen Ungerechtigkeiten sind besonders viele Frauen* zu finden. Ohne ihr Engagement gäbe es keine Bewegung für Klimagerechtigkeit – Für ein gutes Leben für alle. Die zentralen Entscheidungen über Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen sowie über die ökologisch-soziale Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft, werden aber weiterhin von einem kleinen primär weißen, reichen und männlichen Teil der Weltbevölkerung, getroffen.

Während diese auch mehrheitlich zu den Verursachern der Klimakrise zählen, sind es Frauen* in den Ländern des globalen Südens, die als erstes und am stärksten von der Klimakrise betroffen sind: Aufgrund ihrer Stellung innerhalb von Gesellschaft und Familie, die einen geringeren Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung und Erwerbsarbeit bedeutet und ihnen den Großteil der Care-Arbeit aufbürdet. Gleichzeitig sind es diese Frauen*, die mit viel Stärke und Mut Veränderungen in ihren Gemeinden durchsetzen und international mit lauter Stimme für Klimagerechtigkeit streiten. Frauen* müssen gleichberechtigt in allen Entscheidungsstrukturen, von lokaler bis globaler Ebene beteiligt werden, nicht nur weil sie am stärksten Betroffen sind, sondern weil sie über Kompetenzen, Wissen und Erfahrungen verfügen, ohne die wir die Klimakrise nicht aufhalten werden können.

Mit unserer Veranstaltung „Klimagerechtigkeit & Feminismus“ wollen wir unseren Streit für Klima- und Umweltschutz verbinden mit unserem queer-feministischen Streit für Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit und Antirassismus, um gemeinsam eine bessere, solidarische Weltgemeinschaft aufzubauen.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Webinar: Klimagerechtigkeit und der sozial-ökologische Wandel des Rheinischen Reviers

Wann? Montag (31.08.), 19:00-20:00 Uhr

Wo? Auf Zoom. Zur Anmeldung eine Mail mit „Webinar 8“ an instituteofenvironmentaljustice@posteo.net schreiben. Hier findet ihr unsere Datenschutzrichtlinien.

Klimagerechtigkeit“ wird in der öffentlich Diskussion immer wichtiger. Die Klimakrise schreitet weiter voran und die Folgen sind global zu spüren. Sie treffen insbesondere den Globalen Süden. Auch in Deutschland sind die ersten Konsequenzen bemerkbar.

Gleichzeitig stehen das Rheinische Revier und das Rheinland mit dem Ende von Kohleabbau und -verbrennung vor einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel steht durch den Ausstoß von Treibhausgasen, den Import von Rohstoffen wie Steinkohle sowie lokale soziale und ökologische Folgen steht in einem globalen Kontext.

Klimagerechtigkeit ist ein Leitbild für einen sozialen und ökologischen Wandel des Rheinischen Reviers und von dessen Umgebung.

Gemeinsam werden mithilfe von Kurzinputs folgende Fragen diskutiert: Was steckt hinter dem Begriff „Klimagerechtigkeit“? Was sind die globalen Verknüpfungen des Rheinlands? Und welche Anforderungen lassen sich daraus für den Wandel des Rheinischen Reviers ableiten?

Weiterlesen „Webinar: Klimagerechtigkeit und der sozial-ökologische Wandel des Rheinischen Reviers“

Open Air Workshop: Klimagerechtigkeit und der sozial-ökologische Wandel des Rheinischen Reviers

Datum: Donnerstag, 27. August 2020
Uhrzeit:
17:00 Uhr – 19:00 Uhr
Ort: Hollandwiese, Aachen (https://www.openstreetmap.org/?mlat=50.7747&mlon=6.0511#map=16/50.7747/6.0511)

Klimagerechtigkeit“ wird in der öffentlich Diskussion immer wichtiger. Die Klimakrise schreitet weiter voran und die Folgen sind global zu spüren. Sie treffen insbesondere den Globalen Süden. Auch in Deutschland sind die ersten Konsequenzen bemerkbar.

Gleichzeitig stehen das Rheinische Revier und das Rheinland mit dem Ende von Kohleabbau und -verbrennung vor einem tiefgreifenden Wandel. Dieser Wandel steht durch den Ausstoß von Treibhausgasen, den Import von Rohstoffen wie Steinkohle sowie lokale soziale und ökologische Folgen steht in einem globalen Kontext.

Klimagerechtigkeit ist ein Leitbild für einen sozialen und ökologischen Wandel des Rheinischen Reviers und von dessen Umgebung.

Gemeinsam werden mithilfe von Kurzinputs folgende Fragen diskutiert: Was steckt hinter dem Begriff „Klimagerechtigkeit“? Was sind die globalen Verknüpfungen des Rheinlands? Und welche Anforderungen lassen sich daraus für den Wandel des Rheinischen Reviers ableiten?

Moderation: Anton Jaekel

Aufgrund von Corona bitten wir folgende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: 

  1. Bitte bringt eure eigenen Picknickdecke mit und lasst euch mit einem Abstand von 1,5 Metern zum nächsten Haushalt/Teilnehmende entfernt nieder & denkt daran eure eigenen Masken mit zu bringen.
  2. Wir können kein Essen und Trinken ausgeben, bitte bringt euer eigenes mit, teilt dieses aber nicht mit anderen Teilnehmenden.
  3. Personen, die grippale Symptome aufweisen und einen berechtigten Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
  4. Damit wir über die Teilnehmer*innenzahl einen Überblick erhalten & bei möglichen Coronafällen alle anwesenden Informieren können, bitte wir um eine Anmeldung via Mail bei instituteofenvironmentaljustice@posteo.net.

Diese Veranstaltung ist Teil einer Reihe im Rahmen des Projekts „Postwachstum und Suffizienz als Leitlinien für einen sozialen und klimagerechten Strukturwandel im rheinländischen Braunkohlerevier“. Während sich das globale Klima durch die Klimakrise immer schneller verändert, wird sich auch das rheinischen Braunkohlerevier wandeln. Wie kann dieser Wandel aussehen? Das Projekt wird dieser Frage mit unterschiedlichen Akteur*innen nachgehen und unterschiedliche Dimensionen und Vorstellungen des Strukturwandels beleuchten. Weitere Informationen sind hier zu finden.

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EU Flagge offiziell

 

 

 

Diese Veranstaltung wird mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union durchgeführt. Für den Inhalt des Veranstaltung ist ausschließlich das Institute of environmental justice e.V. verantwortlich und es gibt nicht die Position der Europäischen Union wieder.

Titelbild von Yves Bernardi auf Pixabay, bearbeitet.

Open Air Diskussionsabend: Fahrradwende jetzt! 

25. August, 19 h im Hofgarten Bonn 

Mit: Patrick Tollasz (Radentscheid Bonn), Rebecca Peters (ADFC), Harald Schuster (RadKomm),  Moritz vom Stein ( Fridays For Future), Stefan Gelbhaar (MdB, Sprecher für innerstädtische Mobilität & Fahrradwende der Grünen Bundestagsfraktion) 

Moderation: Kathrin Henneberger &  Leif Czymmek 

Die Luftqualität unserer Städte ist stark belastet, der Verkehrskollaps droht überall und die globale Klimakrise ist grausame Realität. Zeitgleich wächst der Druck von Fahrrad- und Klimaaktivist*innen, Initiativen und Verbänden, die sich für Klimaschutz und lebensfreundliche Städte stark machen. In Bonn ist der Radentscheid dabei die Politik vor sich her zu treiben und von unten die Fahrradwende zu erkämpfen. Berlin ist in den letzten Monaten dafür bekannt geworden blitzschnell Pop-Up Bikelines entstehen zu lassen. 

Es ist an der Zeit miteinander zu diskutieren, zu streiten und auch voneinander zu lernen.

Am 25. August möchten wir mit euch und unseren Referent*innen diskutieren: Wie funktioniert eine effektive fahrradfreundliche Verkehrswende und was hat sie mit sozialer Gerechtigkeit und mit Klimaschutz zu tun?  

 

Die Veranstaltung wird organisiert in Kooperation Institute of environmental justice e.V., Radkomm, ADFC und dem Radentscheid Bonn. 

 

Aufgrund von Corona bitten wir die Teilnehmer*innen ihre Picknickdecken sowie Masken mitzubringen und sich mit ausreichend Abstand zueinander auf die Wiese zu setzen. Wir wollen eine wilde Diskussion zwischen den Gästen und mit euch ermöglichen und dabei niemanden gefährden.

Postwachstum und Suffizienz als Leitlinien eines sozial- und klimagerechten Strukturwandels im rheinländischen Braunkohlerevier

Während sich das globale Klima durch den Klimawandel immer schneller verändert, wird sich auch das rheinischen Braunkohlerevier wandeln. Dieser Wandel stellt das Rheinische Revier und die umliegende Region, das Rheinland, vor große Herausforderungen. Auf der einen Seite intensivieren sich Interessenkonflikte zwischen unterschiedlichen Akteur*innen. Auf der anderen Seite erfordert das Fortschreiten des Klimawandels und der damit einhergehenden Folgen einen klimagerechten Wandel. Soziale und ökologische Aspekte werden wichtiger. Ansätze wie Postwachstum unf Suffizienz stellen Möglichkeiten dar, dies zu ermöglichen.

Wie kann ein klimagerechter Wandel aussehen? Welchen Beitrag können Postwachstum und Suffizienz leisten? Und gibt es für Akteur*innen mit unterschiedlichen Interessen Möglichkeiten ähnliche Perspektiven zu entwickeln? Diese Fragen wurden im Rahmen des Projekts „Postwachstum und Suffizienz als Leitlinien eines sozial- und klimagerechten Strukturwandels im rheinländischen Braunkohlerevier“. Hier findet ihr zentrale Ergebnisse des Projekts zusammengefasst.

Im Laufe des Projekts entstanden mehrere Webinare, diverse Bildungsmaterialien, Kurzvideos und Open-Air-Workshops. Einige dieser Ergebnisse sind hier zu finden – falls ihr tiefer in die Themen einsteigen wollt oder euch an sie herantasten wollt. Ziel der Materialen ist unterschiedliche Möglichkeiten zu geben, wie sich mit den Themen beschäftigt werden kann – und gleichzeitig unterschiedlichen Perspektiven für die Bedeutung von Postwachstum, Suffizienz und Klimagerechtigkeit für den Strukturwandel Raum zu geben.

Weiterlesen „Postwachstum und Suffizienz als Leitlinien eines sozial- und klimagerechten Strukturwandels im rheinländischen Braunkohlerevier“

Vortrag Klimagerechtigkeit: Gefährdete Mangrovenwälder der Sundarbans

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Mit Tonny Nowshin, Aktivistin für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch

Datum: Samstag, 11.Juli 2020
Uhrzeit: 17 – 19:30 Uhr
Ort: Am Ziegelweiher, Erkelenz https://maps.app.goo.gl/azrtwJrmteWtTAF6A 

Mit der Erwärmung unserer Atmosphäre um mehr als ein Grad ist die Klimakrise in vielen Regionen der Welt grausame Realität geworden. 

Tonny Nowshin, eine Aktivistin für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch, wird uns von den bereits sichtbaren Folgen der Klimakrise berichten sowie über ihre Projekte für die Sundarbans im Süden Bangladeschs, die als UNESCO-Weltnaturerbe geschützten artenreichsten Mangrovenwälder der Erde.

Sie sind Heimat vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten und die Einkommensgrundlage von über zwei Millionen Menschen. Die Küste von Bangladesch ist aufgrund der niedrigen Lage bedroht von dem Meeresspiegelanstieg, Zyklonen und Überschwemmungen. Die Mangrovenwälder der Sundarbans sind hierbei ein natürlicher Wellenbrecher, werden jetzt aber auch bedroht von dem Bau eines Kohlekraftwerkes.

Wir wollen Fragen und Diskutieren: Welche Forderungen haben Aktivistinnen für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch nach Deutschland? Wie können wir verstärkt enger zusammenarbeiten, gemeinsam für ein gutes Leben für alle streiten und eine solidarische Weltgemeinschaft aufbauen? 

Mit einem Grußwort von: Christina Schliesky, Fridays For Future

Moderiert von: Kathrin Henneberger

Organisiert von dem Institute of environmental justice e.V.

In Koopertaion mit den Grünen Erkelenz und Fridays For Future Erkelenz

Aufgrund von Corona bitten wir folgende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: 

  1. Bitte bringt eure eigenen Picknickdecke mit und lasst euch mit einem Abstand von 1,5 metern zum nächsten Haushalt/Teilnehmende entfernt nieder & denkt daran eure eigenen Masken mit zu bringen.  
  2. Wir können kein Essen und Trinken ausgeben, bitte bringt euer eigenes mit, teilt dieses aber nicht mit anderen Teilnehmenden. 
  3. Personen, die grippale Symptome aufweisen und einen berechtigten Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
  4. Damit wir über die Teilnehmer*innenzahl einen Überblick erhalten & bei möglichen Coronafällen alle anwesenden Informieren können, bitte wir um eine Anmeldung via Mail bei  ioejev@posteo.org.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Gemeinsam für eine gerechte Zukunft? Der Wandel des Rheinischen Reviers, Klimagerechtigkeit & Suffizienz

Wann? Montag, 29. Juni, 19:00 Uhr

Wo? Auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/89195748682 *

Mit wem?
David Dresden vom Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“
– Andreas Jansen, Landesbezirksjugendsekretär der IG BCE Nordrhein
– Ina, Klimaaktivistin u.a. bei Fridays For Future in Düren

Worum geht‘s?

Klimagerechtigkeit. Strukturwandel. Postwachstum & Suffizienz. Es scheint als ob diese Themen oft nebeneinander stehen würden. Und doch sind sie eng verknüpft.

In bisherigen Veranstaltungen haben wir die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Akteur*innen betrachtet. Dieses Webinar wird eine Bilanz ziehen. Denn wie kann gemeinsam auf den Strukturwandel hingewirkt werden? Welche Aspekte müssen beachtet werden? Wie gehen Menschen mit dem Strukturwandel um? Und wie kann der lokalen und globalen Verantwortung, die damit einher gehen, gerecht geworden werden?

Gemeinsam mit Ina, aktiv bei „Fridays for Future“, Andreas von der IG BCE Jugend (dem Jugendverband der Gewerkschaft, in der unter anderem Beschäftigte der Kohleindustrie organisiert sind) und David Dresen vom Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“.

Weiterlesen „Gemeinsam für eine gerechte Zukunft? Der Wandel des Rheinischen Reviers, Klimagerechtigkeit & Suffizienz“

Klimagerechtigkeit – Vision für das Rheinische Revier?

Wann?
Samstag, 27. Juni, 16:00 – 18:00 Uhr

Wo?
Auf Zoom. Um die Zugangsdaten zu erhalten, schreibt eine Mail mit „Webinar 5an instituteofenvironmentaljustice@posteo.net *

Worum geht’s?
Climate Justice“ – Klimagerechtigkeit – was ist das? Die Lebensweise im Globalen Norden und der Zwang zum Wirtschaftswachstum sind für die Zerstörung der Lebensgrundlagen im Globalen Süden mitverantwortlich. Und Klimagerechtigkeit überstreckt sich auf viele Dimensionen. Sie hat globale, lokale und zeitliche Komponenten. Und sie betrifft, wie auch die Klimakrise, Menschen unterschiedlich. Klimapolitik muss nicht nur ambitioniert sein, sie muss auch gerecht sein.

Der Strukturwandel des Rheinischen Reviers ist regional, und auch er muss klimagerecht sein. Aber wie kann das aussehen?

Diese Fragen werden wir in der Veranstaltung diskutieren. Aufbauend auf einen Input zu Grundlagen der Klimagerechtigkeit und einem Input von einer Aktivistin aus dem Globalen Süden (tbc), werden wir über Aspekte des Strukturwandels diskutieren und so Teile einer Vision entwickeln.

Es wird kein Vorwissen benötigt.

Weiterlesen „Klimagerechtigkeit – Vision für das Rheinische Revier?“

Klimagerechter Strukturwandel in der Praxis – Ideen & Beispiele aus dem Rheinischen Revier

Wann? Dienstag, 16. Juni, 19:30 Uhr

Wo? Auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/81581861271 *

Mit wem?
Antje Grothus, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission und Mit-Initiatorin des „Zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis Strukturwandel“
Michael vom „Rheinland der Gemeinschaft“

Worum geht‘s?

Klimagerechtigkeit“ ist in aller Munde. Die ungerechten Folgen der Klimakrise und ihrer Ursachen, z.B. der Abbau und die Verbrennung von Kohle, werden immer deutlicher – im Globalen Süden, aber auch im Rheinland.

Gleichzeitig steht das Rheinland vor einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Ende von Kohleabbau und -verbrennung wird sich vieles verändern. Auch wegen der Klimakrise müssen diese Veränderungen gerecht sein – für die Menschen im Rheinland und aus globaler Perspektive. Das bedeutet auch, die alleinige Orientierung an „wirtschaftlichem Wachstum“ zu hinterfragen. Doch welche für Leitlinien braucht es für einen klimagerechten Strukturwandel? Und welche konkrete Projekte können angegangen werden?

Die Veranstaltung gibt Perspektiven auf diese Fragen. Gemeinsam mit Michael vom „Rheinland der Gemeinschaften“ und Antje Grothus, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission und Mit-Initiatorin des „Zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis Strukturwandel“ werden darauf eingehen, wie ein klimagerechter Strukturwandel in der Praxis aussehen, was für Leitideen notwendig sind – und was Ansatzpunkte für diesen Wandel sind. Vorwissen ist nicht erforderlich.

Weiterlesen „Klimagerechter Strukturwandel in der Praxis – Ideen & Beispiele aus dem Rheinischen Revier“