Vortrag Klimagerechtigkeit: Gefährdete Mangrovenwälder der Sundarbans

15232340_1201131619948621_2834426330099752684_n

Mit Tonny Nowshin, Aktivistin für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch

Datum: Samstag, 11.Juli 2020
Uhrzeit: 17 – 19:30 Uhr
Ort: Am Ziegelweiher, Erkelenz https://maps.app.goo.gl/azrtwJrmteWtTAF6A 

Mit der Erwärmung unserer Atmosphäre um mehr als ein Grad ist die Klimakrise in vielen Regionen der Welt grausame Realität geworden. 

Tonny Nowshin, eine Aktivistin für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch, wird uns von den bereits sichtbaren Folgen der Klimakrise berichten sowie über ihre Projekte für die Sundarbans im Süden Bangladeschs, die als UNESCO-Weltnaturerbe geschützten artenreichsten Mangrovenwälder der Erde.

Sie sind Heimat vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten und die Einkommensgrundlage von über zwei Millionen Menschen. Die Küste von Bangladesch ist aufgrund der niedrigen Lage bedroht von dem Meeresspiegelanstieg, Zyklonen und Überschwemmungen. Die Mangrovenwälder der Sundarbans sind hierbei ein natürlicher Wellenbrecher, werden jetzt aber auch bedroht von dem Bau eines Kohlekraftwerkes.

Wir wollen Fragen und Diskutieren: Welche Forderungen haben Aktivistinnen für Klimagerechtigkeit aus Bangladesch nach Deutschland? Wie können wir verstärkt enger zusammenarbeiten, gemeinsam für ein gutes Leben für alle streiten und eine solidarische Weltgemeinschaft aufbauen? 

Mit einem Grußwort von: Christina Schliesky, Fridays For Future

Moderiert von: Kathrin Henneberger

Organisiert von dem Institute of environmental justice e.V.

In Koopertaion mit den Grünen Erkelenz und Fridays For Future Erkelenz

Aufgrund von Corona bitten wir folgende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten: 

  1. Bitte bringt eure eigenen Picknickdecke mit und lasst euch mit einem Abstand von 1,5 metern zum nächsten Haushalt/Teilnehmende entfernt nieder & denkt daran eure eigenen Masken mit zu bringen.  
  2. Wir können kein Essen und Trinken ausgeben, bitte bringt euer eigenes mit, teilt dieses aber nicht mit anderen Teilnehmenden. 
  3. Personen, die grippale Symptome aufweisen und einen berechtigten Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, dürfen nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
  4. Damit wir über die Teilnehmer*innenzahl einen Überblick erhalten & bei möglichen Coronafällen alle anwesenden Informieren können, bitte wir um eine Anmeldung via Mail bei  ioejev@posteo.org.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

Gemeinsam für eine gerechte Zukunft? Der Wandel des Rheinischen Reviers, Klimagerechtigkeit & Suffizienz

Wann? Montag, 29. Juni, 19:00 Uhr

Wo? Auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/89195748682 *

Mit wem?
David Dresden vom Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“
– Andreas Jansen, Landesbezirksjugendsekretär der IG BCE Nordrhein
– Ina, Klimaaktivistin u.a. bei Fridays For Future in Düren

Worum geht‘s?

Klimagerechtigkeit. Strukturwandel. Postwachstum & Suffizienz. Es scheint als ob diese Themen oft nebeneinander stehen würden. Und doch sind sie eng verknüpft.

In bisherigen Veranstaltungen haben wir die Themen aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Akteur*innen betrachtet. Dieses Webinar wird eine Bilanz ziehen. Denn wie kann gemeinsam auf den Strukturwandel hingewirkt werden? Welche Aspekte müssen beachtet werden? Wie gehen Menschen mit dem Strukturwandel um? Und wie kann der lokalen und globalen Verantwortung, die damit einher gehen, gerecht geworden werden?

Gemeinsam mit Ina, aktiv bei „Fridays for Future“, Andreas von der IG BCE Jugend (dem Jugendverband der Gewerkschaft, in der unter anderem Beschäftigte der Kohleindustrie organisiert sind) und David Dresen vom Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“.

Weiterlesen „Gemeinsam für eine gerechte Zukunft? Der Wandel des Rheinischen Reviers, Klimagerechtigkeit & Suffizienz“

Klimagerechtigkeit – Vision für das Rheinische Revier?

Wann?
Samstag, 27. Juni, 16:00 – 18:00 Uhr

Wo?
Auf Zoom. Um die Zugangsdaten zu erhalten, schreibt eine Mail mit „Webinar 5an instituteofenvironmentaljustice@posteo.net *

Worum geht’s?
Climate Justice“ – Klimagerechtigkeit – was ist das? Die Lebensweise im Globalen Norden und der Zwang zum Wirtschaftswachstum sind für die Zerstörung der Lebensgrundlagen im Globalen Süden mitverantwortlich. Und Klimagerechtigkeit überstreckt sich auf viele Dimensionen. Sie hat globale, lokale und zeitliche Komponenten. Und sie betrifft, wie auch die Klimakrise, Menschen unterschiedlich. Klimapolitik muss nicht nur ambitioniert sein, sie muss auch gerecht sein.

Der Strukturwandel des Rheinischen Reviers ist regional, und auch er muss klimagerecht sein. Aber wie kann das aussehen?

Diese Fragen werden wir in der Veranstaltung diskutieren. Aufbauend auf einen Input zu Grundlagen der Klimagerechtigkeit und einem Input von einer Aktivistin aus dem Globalen Süden (tbc), werden wir über Aspekte des Strukturwandels diskutieren und so Teile einer Vision entwickeln.

Es wird kein Vorwissen benötigt.

Weiterlesen „Klimagerechtigkeit – Vision für das Rheinische Revier?“

Klimagerechter Strukturwandel in der Praxis – Ideen & Beispiele aus dem Rheinischen Revier

Wann? Dienstag, 16. Juni, 19:30 Uhr

Wo? Auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/81581861271 *

Mit wem?
Antje Grothus, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission und Mit-Initiatorin des „Zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis Strukturwandel“
Michael vom „Rheinland der Gemeinschaft“

Worum geht‘s?

Klimagerechtigkeit“ ist in aller Munde. Die ungerechten Folgen der Klimakrise und ihrer Ursachen, z.B. der Abbau und die Verbrennung von Kohle, werden immer deutlicher – im Globalen Süden, aber auch im Rheinland.

Gleichzeitig steht das Rheinland vor einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Ende von Kohleabbau und -verbrennung wird sich vieles verändern. Auch wegen der Klimakrise müssen diese Veränderungen gerecht sein – für die Menschen im Rheinland und aus globaler Perspektive. Das bedeutet auch, die alleinige Orientierung an „wirtschaftlichem Wachstum“ zu hinterfragen. Doch welche für Leitlinien braucht es für einen klimagerechten Strukturwandel? Und welche konkrete Projekte können angegangen werden?

Die Veranstaltung gibt Perspektiven auf diese Fragen. Gemeinsam mit Michael vom „Rheinland der Gemeinschaften“ und Antje Grothus, ehemaliges Mitglied der Kohlekommission und Mit-Initiatorin des „Zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis Strukturwandel“ werden darauf eingehen, wie ein klimagerechter Strukturwandel in der Praxis aussehen, was für Leitideen notwendig sind – und was Ansatzpunkte für diesen Wandel sind. Vorwissen ist nicht erforderlich.

Weiterlesen „Klimagerechter Strukturwandel in der Praxis – Ideen & Beispiele aus dem Rheinischen Revier“

WS Ankündigung: Klimagerechtigkeit und Feminismus

Auch 2020 sind wir wieder auf dem Klimacamp im Leipziger Land. Diesesmal findet der Kongress aber Online statt.

Für unser Seminar „#Klimagerechtigkeit und #Feminismus“ könnt ihr euch hier Anmelden. Er findet am Sonntag, den 7.Juni 2020, von 11 bis 13 h statt. Im „Zelt 5“.

Ein Workshop vom Institute of environmental justice e.V..
Nicht zufällig sind es besonders Frauen*, die global an vorderster Front der Klimabewegung zu finden sind. Die Klimakrise aufzuhalten und eine „bessere Welt“ aufzubauen bedeutet einzufordern endlich gleichberechtigt über unser aller Zukunft entscheiden zu können. Auch sind es Frauen* in den Ländern des globalen Südens, die als erstes und am stärksten von der Klimakrise betroffen sind. Nicht weil sie „schwächer“ sind als Männer, sonders aufgrund ihrer Stellung innerhalb von Gesellschaft und Familie, die einen geringeren Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung oder Erwerbsarbeit bedeutet sowie wenig Zugang zu Entscheidungsstruckturen. Die globale Bewegung für Klimagerechtigkeit – Für ein gutes Leben für alle – ist unteilbar verknüpft mit der Bewegung für die Gleichberechtigung der Frauen*.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.

 

Kohle, Zuhause & Zukunft der Arbeit

Wann? Dienstag, 19. Mai, 19:00 Uhr

Wo? Auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/81737402823 *

Mit wem?
– Dominique Kühl, Vorsitzende der IG BCE Jugend Nordrhein
– David Dresen vom Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“

Worum geht‘s?

Der Braunkohleabbau prägt das rheinische Revier auf vielfältige Weise – ob es nun um die Arbeit von Beschäftigten oder das Zuhause von Anwohner*innen geht. In den nächsten zwei Jahrzehnten wird der Abbau und die Verbrennung von Braunkohle zu einem Ende kommen. Das rheinische Revier sieht sich einem tiefgreifenden Strukturwandel gegenüber.

Anwohner*innen und Beschäftigte betreffen diese Veränderungen besonders. Beide Gruppen sehen diesem Wandel mit unterschiedlichen Erwartungen und Befürchtungen entgegen. Schon jetzt existieren vielfältige Räume für Konflikte. Aus diesem Grund freuen wir uns mit „Alle Dörfer Bleiben“ und der Jugendorganisation der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Nordrhein zwei zentrale Akteur*innen dieses Wandels bei diesem Webinar begrüßen zu können. Zum einen möchten wir durch die gemeinsame Betrachtung von Befürchtungen einen Raum für den Austausch bieten. Gleichzeitig werden Ideen für die Zeit nach diesem Wandel diskutiert: Wie kann das rheinische Revier nach diesem Wandel aussehen? Was sind Wünsche junger Beschäftigter? Welche Rolle können Ideen, die sich nicht an Wachstum, sondern Postwachstum und Suffizienz orientieren, bei diesem Weg einnehmen? Diese uns weitere Fragen werden diskutieren.

Weiterlesen „Kohle, Zuhause & Zukunft der Arbeit“

Das Rheinische Braunkohlerevier, die Chancen der Dörfer & Zukunft

Wann? 18:00 Uhr – Donnerstag, 30. April

Wo?  Wir werden die Veranstaltung über Zoom veranstalten. Zur Anmeldung schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff „Webinar 2“ an instituteofenvironmentaljustice@posteo.net*

Der Braunkohletagebau im rheinischen Revier schreitet weiter voran. Viele Dörfer sind von drohenden Umsiedlungen betroffen. Anwohner*innen und Klimaktivist*innen protestieren gegen diese und den Abbau von Braunkohle. Gleichzeitig machen sie Perspektiven für die Zukunft der Region auf – denn der Abbau und die Verbrennung von Braunkohle werden in den nächsten Jahren zu einem Ende kommen. Ein Stopp des Abbaus von Braunkohle bedeutet auch Entwicklungsmöglichkeiten, die abseits einer einseitigen Orientierung an Wirtschaftswachstum liegen.

In dieser Veranstaltung werden wir, ausgehend von den globalen und lokalen Folgen des Braunkohletagebaus, diese alternativen Zukunftsperpektiven beleuchten. Dazu haben wir Aktivist*innen von „Fridays For Future“ und Anwohner*innen aus dem Bündnis „Alle Dörfer Bleiben“ eingeladen. Themen sind die Chancen der Dörfer als Labore für alternative und suffziente Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und die Wünsche von Anwohner*innen und jungen Klimaaktivist*innen für die Region. Letztlich beleuchten wir die Möglichkeiten für das rheinische Braunkohlerevier, die abseits von reinem Wirtschaftswachstum liegen.

Wir freuen uns auf Menschen von „Fridays for Future“ aus Düren und Britta Kox aus Beverath von „Alle Dörfer Bleiben“ als Diskutantinnen!

Weiterlesen „Das Rheinische Braunkohlerevier, die Chancen der Dörfer & Zukunft“

Vernetzte Folgen – Steinkohle in Kolumbien & Braunkohle im Rheinland

Wann?

18:00 Uhr, Dienstag, 28. April 2020

Wo?

Wir werden das Webinar über Zoom veranstalten. Zur Anmeldung schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff „Webinar 1“ an instituteofenvironmentaljustice@posteo.net*

Was?

Bis voraussichtlich 2038 wird Deutschland Kohle verbrennen. Dabei wird nicht nur Braunkohle aus Deutschland genutzt. Auch Steinkohle aus Kolumbien trägt zum deutschen Energiemix bei. Die lokale Bevölkerung wie bspw. die Gemeinschaft in „El Hatillo”, leidet massiv unter dem Abbau sowie den bereits einsetzenden Wirkungen der Klimakrise. So sind sowohl im rheinischen Braunkohlerevier als auch in Kolumbien Anwohner*innen von den Folgen des Kohleabbaus betroffen. Auch wenn sich die Folgen augenscheinlich ähneln mögen, so sind sie aufgrund der unterschiedlichen Kontexte doch sehr verschieden.

Gemeinsam mit Britta Kox aus Beverath von „Alle Dörfer Bleiben!“ werden wir auf dieser ersten Veranstaltung den Folgen des „Wachstums“ im Globalen Norden auf Länder des Globalen Südens nachgehen. Dafür werden wir gemeinsam die Folgen von Kohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier und in Nordkolumbien betrachten. Schließlich werden wir darauf aufbauend und mithilfe aller Teilnehmer*innen auf Perspektiven für das rheinische Braunkohlerevier eingehen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf Ideen, die sich an Suffizienz und Postwachstum orientieren.

Weiterlesen „Vernetzte Folgen – Steinkohle in Kolumbien & Braunkohle im Rheinland“

Erstes Webinar 2020: EINSTIEG IN DIE KLIMAGERECHTIGKEIT

Alles redet von „Climate Justice“ und Klimagerechtigkeit, nur was ist das? Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz kommt ohne die Frage nach Klimagerechtigkeit nicht aus. Die Staaten des Globalen Nordens sind größtenteils für die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen im Globalen Süden verantwortlich. Dürren, Wetterkatastrophen, Überschwemmungen und der Anstieg des Meeresspiegels sind spürbare Folgen des in den industriellen Staaten gelebten Wohlstands. Doch wer trägt die Verantwortung für diese verheerenden Auswirkungen?

Mit:  Julia Pesch, Expertin für BNE und umweltbezogene Gerechtigkeitsfragen und Anton Jaekel, ehmaliges Mitglied im GJ Bundesvorstand und Klimagerechtigkeitsaktivist.

Auf dem Online-Klimagerechtigkeits Kongress der Grünen Jugend NRW

Hier gehts zur Anmeldung.

Webinar: NO CLIMATE JUSTICE WITHOUT GENDER JUSTICE! – FEMINISTISCHE PERSPEKTIVEN AUF KLIMAGERECHTIGKEIT

Wir sind mit gleich zwei Webinaren auf dem Frühjahrskongress der GRÜNEN JUGEND. 

Am 17. April von 16 bis 18 h und am 19.April von 13 bis 15 h

Webinar Beschreibung: Nicht zufällig sind es besonders Frauen*, die global an vorderster Front der Klimabewegung zu finden sind, die Bürgerinitiativen starten, auf Demos oder auf den UN-Klimakonferenzen laut ihre Stimme erheben. Die Klimakrise aufzuhalten und eine „bessere Welt“ aufzubauen bedeutet einzufordern endlich gleichberechtigt über unser aller Zukunft entscheiden zu können.

Auch sind es Frauen* in den Ländern des globalen Südens, die als erstes und am stärksten von der Klimakrise betroffen sind. Nicht weil sie „schwächer“ sind als Männer, sonders aufgrund ihrer Stellung innerhalb von Gesellschaft und Familie, die einen geringeren Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung oder Erwerbsarbeit bedeutet.

Die globale Bewegung für Klimagerechtigkeit – Für ein gutes Leben für alle – ist unteilbar verknüpft mit der Bewegung für die Gleichberechtigung der Frauen*. Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Zusammenhängen zwischen Klimakrise und Patriarchat und diskutieren die Potenziale feministische und ökologische Kämpfe zu verbinden.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes. Gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.